Wanderreise Juni 2017

Vom 27. bis 30. Juni 2017 unternahmen 28 Dienstags- und Mittwochswanderer des Gernsbacher Schwarzwaldvereins eine 4-Tagestour in den Hochschwarzwald. In Gernsbach gestartet, machte der Bus in St. Peter einen ersten Halt. Dort hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, die Pfarrkirche St. Peter - eine Kirche mit barocker Innenausstattung - zu besichtigen.

Weiter ging die Fahrt über St. Märgen zu unserem Ziel Breitnau, ins Hotel Kreuz.Die 5 wanderfreudigen Mittwochswanderer machten sich fast gleich danach, wie auch später, auf zu anspruchsvolle Touren. Nachmittags führte uns Maria Kögel bei herrlichem Wetter während einer kleinen Wanderung oberhalb Breitnaus, wo wir einen schönen Panoramablick auf Feldberg, Hinterzarten und den Ort genießen konnten. Am zweiten Aufenthaltstag fuhren wir mit dem Bus nach St. Märgen. BreitnauDie dortige Kirche konnten wir wegen Renovierungsarbeiten jedoch nicht besichtigen. So wanderten wir zur Ohmen-Kapelle auf dem Ohmenberg und zur Rankmühle, von der man einen wunderschönen Ausblick in Richtung St. Märgen hat. Die Mühle stammt aus dem 18. Jahrhundert und wird heute nicht mehr betrieben. Für den Anschluss an den Spaziergang durch den Ort hatte Maria eine Überraschung versprochen: Im Schwarzwälder Landcafé (ehemals Café Schuler) erwartete uns Live-Musik. Manche tanzten, viele sangen mit, aber wohl alle waren bei Kaffee- und Kuchenspezialitäten bestens gelaunt. Am vorletzten Tag unseres Aufenthalts stand eine Fahrt nach Titisee auf dem Plan. Wir spazierten zum See, einige fuhren mit dem Schiff, andere gingen durch die Einkaufsstraße, um sich typische Schwarzwald-Spezialitäten anzuschauen und manche auch zu kaufen. Nach einem kleinen Sonnenbad am See fuhren wir nach Hinterzarten. Dem folgenden Regenschauer entgingen wir im Kurhaus bei einer Tasse Tee, Kaffee oder Eis. Danach, wieder bei Sonne, konnte uns Maria die bekannte und beeindruckende „Adlerschanze“ zeigen. Am letzten Tag begeisterte uns eine einstündige Fahrt mit Pferdekutschen. Diese dauerte eine Stunde. Noch einmal, und das bei sonnigem Wetter, konnten wir von Breitnau und der umgebenden Landschaft Abschied nehmen. Dass dabei der einheimischen Kutschfahrer viel Interessantes über Ort und Leute erzählte, trug zum Gesamterlebnis bei. Unser Dank gilt aber vor allem der erfahrenen Wanderführerin Maria Kögel, die wieder einmal alles bestens organisiert und vorbereitet hatte.