Aktuelles

 

 

                

Aktuelle TERMINE und WANDERUNGEN

Gäste sind bei all unseren Wanderungen stets herzlich willkommen.

Kurzfristige Änderungen müssen wir uns vorbehalten. Bitte informieren Sie sich montags und bei Sonntagswanderungen samstags über die BNN und das BT (Ausgabe Murgtal) unter der Rubrik „Vereinsnachrichten“. Außerdem sind unsere Wanderungen im Gernsbacher Stadtanzeiger und im Weisenbacher Gemeindeanzeiger zu lesen.

 

Dienstag, 18. September 2018

Die Dienstagswanderer treffen sich um 13.45 Uhr am Gernsbacher Bahnhof. Zusammen mit Elfriede wandern wir nach Gaggenau und beenden die Wanderung mit einer Einkehr in der „Pfeffermühle“.

 

Mittwoch, 19. September 2018

Die Wanderer treffen sich um 8.15 Uhr am Bahnhof Gernsbach. Ziel der Fahrt mit Bus und Bahn ist der Ruhestein. Von dort führt die Wanderung mit Gerhard und Gisela auf dem neu angelegten "1000m-Wanderweg" mit schönen Aussichtspunkten in das Achertal, über Vogelskopf, Am Melkereikopf, Schweinekopf  und Jakobshütte zum Steinmäuerle. Und weiter auf dem Murgtal-Wanderweg, vorbei an der Hütte am Köpflesbauern-Durchlass, nach
Buhlbach zur Einkehr. Die Strecke ist etwa 12 km (Aufstieg knapp 200 m, Abstieg 460 m) lang. Gutes Schuhwerk und Wanderstöcke sind empfehlenswert.
Für weitere Nachfragen: 0172 5367418

 

Dienstag, 25. September 2018

Die Dienstagswanderer treffen sich um 12.45 Uhr am Gernsbacher Bahnhof zur Fahrt nach Bad Herrenalb. Zusammen mit Karl Vollmer führt die Wanderung ins Untere Gaistal, wo die Wanderung mit der Einkehr einen genüsslichen Schluss findet. Für weitere Nachfragen: 07224-2389

 

Mittwoch, 26. September 2018

Die Wanderer treffen sich um 9.45 Uhr in Gernsbach am Bahnhof und fahren mit dem Bus zur Wolfsschlucht. Die Wanderung mit schönen Aussichten, von Martine und Wolfgang Ganz geführt, führt über die „Engelskanzel“, die „Untere Batterthütte“ und den „Unteren Felsenweg“ zur Burg Hohenbaden. Von dort aus geht es weiter über die „Obere Batterthütte“ und - nach einem Abstecher zur hölzernen Brücke - über den „Oberen Felsenweg“ zurück nach Ebersteinburg. Und weiter führt unsere Wanderung zur Ruine Ebersteinburg und über die Murgleiter zur „Lukashütte“ und in die malerische Wolfsschlucht. Die Einkehr wird gegen 14.30 Uhr an der Wolfsschlucht sein. Die reine Gehzeit für die etwa 11 km lange Wanderung (ca. 380 Hm im Auf- und Abstieg) beträgt etwa 3,5 h. Die Mitnahme von Wanderstöcken ist empfehlenswert. Für weiter Informationen: 07224-9160123

 

Ankündigung Oktoberfest

Wie in den vergangenen Jahren schon fast Tradition, planen wir auch in bewährter Weise in diesem Jahr unser Oktoberfest. Am 13. Oktober steht ab 11 Uhr die Tür unseres Vereinsheims allen Festbesuchern weit offen. Aus planungstechnischen Gründen bitten wir dennoch, Richard Herzig (07224-655590) oder Eva Czinder (07083-526000) bis zum 7. Oktober mitzuteilen, wer an unserem Fest teilnehmen wird. Wir freuen uns auf euch. 

 

 

Altpapier sammeln

Die Jugend des Schwarzwaldvereins wird am Freitag-Samstag, 9. und 10. November, wieder Papier sammeln. Vereinsmitglieder werden das angesammelte Papier bei Bedarf in den Haushalten einladen und auf dem Färbertorplatz in Container verladen. Deshalb schon jetzt unsere Bitte an unsere Vereinsmitglieder, aber auch an alle Gernsbachs Bürger, schon jetzt mit dem Papieransammeln zu beginnen. Näheres teilen wir rechtzeitig mit.

 

 

Wanderung 4

 Mehrere Rasten sind bei sommerlichen Temperaturen geradezu ein Muss

 

 

Dienstagswanderer neu

Die Dienstagswanderer

Wanderung 13. Juni

Gute Aussichten für Mittwochswanderer

 

Schönmünzach

Unterwegs nach Schönmünzach

Wanderung 25

 

Wanderung 05

Mittwochswanderer auf dem Weg zu den Geroldsauer Wasserfällen

Dienstagswanderer am Schloss Favorite

Die Dienstagswanderer am Schloss Favorite

 

 


Hallo Kids!

Da die Gruppenstunden ja bis auf weiteres nicht im Heim stattfinden können werden wir uns im ersten Halbjahr nur 1x pro Monat treffen. 

8. Juni: Koch-, Bade- und Grillnachmittag bei Elke

Wir treffen uns um 15.15 Uhr am Bhf Gernsbach zur Fahrt nach Forbach-Bermersbach. Bei Elke wollen wir gemeinsam Salate vorbereiten für den Grillabend mit den Mamas (ab 18.00 Uhr). Wer keine Scoolcard besitzt bitte 2,50€ passend für die Fahrt mitbringen. Bei heißem Wetter Badezeug nicht vergessen - der Pool steht. Wir freuen uns auf ein gemütliches Grillen, bei regnerischem Wetter steht unsere Terrasse zur Verfügung

Anmeldungen und nähere Infos bei Elke 07228/960411 oder über die Whatsapp-Gruppe.

Neue Gesichter sind immer herzlich willkommen.


 

Schöne Tage in der Rhön

Schöne und erlebnisreiche Tage in der Rhön wurden Wanderern wiederum vom Schwarzwaldverein Gernsbach geboten. Gut geplant, organisiert und durchgeführt durch Gerhard Feist ging es Sonntags in Gernsbach bei bestem Sommerwetter los. Die staufreie Fahrt führte die 32 Teilnehmer zunächst in das schmucke Bad Brückenau mit seinem bayerischen Staatsbad, dessen Gäste schon König Ludwig II und die Kaiserin Sissi waren. Wanderschuhe waren beim Ausstieg bereits geschnürt. So ging es sofort durch das mondäne Kurviertel, durch den Schlosspark auf den Königsweg, angelegt von König Ludwig II. Grüne Talauen und alte Buchenwälder säumten den Weg. Dann mussten Höhenmeter durch den Wald, vorbei am Crailsheimplatz und an der Luitpoldhütte, die nach dem Prinzregenten von Bayern benannt ist, erwandert werden. Ein Stichweg führte zum Volkersberg hinauf, wo bei deftigem Mahl in der Klosterschänke Kraft für die Rücktour gesammelt wurde. Schließlich war Ziel das sehr gastfreundliche Hotel "Zum Taufstein", das für die ganze Wanderwoche das "Heim" für die Ausflügler war.

Gleich am Folgetag wartete der vom Rhönklub gewonnene Wanderführer Thomas schon am Wanderparkplatz Schornhecke unterhalb des Heidelsteins, um den schönen Premiumweg "Der Hochrhöner" zu erkunden. Auf dieser Wanderung konnten die Teilnehmer nachvollziehen, warum die Rhön auch als "Land der offenen Fernen" bezeichnet wird. Wunderbare Weitblicke über die Höhen der Rhön eröffneten sich den Wanderern. Einkehr hielten sie in der "Thüringer Hütte", wiederum konnte Feines und Deftiges zur Stärkung genossen werden. Den Abschluss des Tages bildete eine Rundwanderung durch das "Schwarze Moor", wo Wanderführer Thomas wie schon während der gesamten Tour viele interessante Einblicke vermitteln konnte.

Am Dienstag wurde wieder in Eigenregie gewandert. Ziel war der Premiumweg "Milseburg" eine der schönsten Touren in der Rhön, weshalb sie auch als "Perle der Rhön" bezeichnet wird. Nach schließlich erfolgreicher Parkplatzsuche (!) ging es zunächst kräftig ansteigend auf der Ostseite des Berges aufwärts durch fast alpines Gelände. Eine herrliche Rundumsicht belohnte die Wanderer für die Aufstiegsmühen. Abwärts wurde ein anderer Weg gewählt. Weiter durch das Bibertal und nochmals kräftig bergauf und bergab über den Stellberg wurden die Kondition, die Muskeln und die Gehtechnik der Teilnehmer gefordert. Belohnt wurden sie am Ende durch die Köstlichkeiten, die das gepflegte "Fuldaer Haus" angeboten hatte.

Der Mittwoch war als Ruhetag, vielmehr aber als Kulturtag für die Gruppe reserviert. Die Fahrt mit dem Omnibus führte in die schöne Domstadt Fulda. In zwei Gruppen erkundeten die Murgtäler Domviertel und Altstadt. Nach ausgiebigem Mittagsmahl ging die Fahrt weiter zur legendären Wasserkuppe, dem Berg der Segelflieger. Herrliche Rundblicke und viel technische Erkundungen waren hier möglich. Schließlich ist dort oben auch der Sitz des Deutschen Wetterdienstes. Die Wanderer konnten so sehen, ob ihre Ausfahrt auch in der zweiten Wochenhälfte noch mit schönem Sommerwetter begleitet wird.

Der nächste Tag führte die Gruppe auf den Premiumweg "Kreuzbergtour", dem heiligen Berg der Franken. Die wiederum in Eigenregie durchgeführte Wanderung begann in Sandberg, führte über Kilianshof mit erfrischendem Brunnen hinauf über das Irenkreuz, welches an die Christianisierung durch iro-schottische Mönche im 8. JH nach Chr. erinnert, durch schönen Mischwald zunächst zur vielbesuchten Gemündener Hütte, wo eine Stärkung der Kräfte angesagt war. Jetzt trübte sich erstmals in der Wanderwoche der Himmel ein. Gewitter zogen auf, die mitgenommene Regenbekleidung wurde angelegt. Die Ankunft am Gipfelkreuz und der bekannten Kreuzigungsgruppe wurde durch den jetzt starken Regen getrübt, sodass an ein Verweilen an diesem schönen Platz nicht zu denken war. Rasch ging es die vielen Stufen hinunter zum Kloster Kreuzberg, wo sich die Wanderer an Leib und Seele wohltun konnten. Mit dem Bus ging es zurück zum Hotel.

Am letzten Wandertag stand bei schönem Wetter wiederum der bewährte Wanderführer Thomas für die Tageswanderung "Extratour Point-Alpha-Weg" zur Verfügung. Die Gruppe erkundete zunächst mit eingehenden Erläuterungen eines "Insiders", der die Zeiten des Kalten Krieges aus nächster Nähe erlebt hat, die Grenzbefestigungen und den US-Beobachtungsstützpunkt auf dieser Grenzlinie. Die Besichtigung löst noch heute Betroffenheit aus. Die anschließende schöne Route entschädigte dann für das zuvor Gesehene und Gehörte. Ein Abschluss der Wandertage fand in einer urigen Rhöngaststätte statt.

Schon war der letzte und somit Rückreisetag angebrochen. Als Zwischenhalt hatte Gerhard Feist die mondäne Kurstadt Bad Kissingen ausgewählt. Eine informative Stadtführung führte insbesondere durch das Kurviertel, wo die Teilnehmer auch noch Musik des Kurorchesters beim täglichen Konzert im großen Kursaal genießen konnten. Dann war es Zeit, nochmals die Köstlichkeiten bayerischer Koch- und Trinkkunst zu genießen. Im urigen Turmrestaurant oberhalb von Bad Kissingen fanden die Wanderer Platz. Die abschließende reibungslose Rückfahrt brachte die fröhliche Reisegruppe zurück nach Gernsbach. Eine gelungene Wander- und Kulturwoche fand ihren Abschluss.

Gerhard Schuth

 

Rhön 2


Alles auf gutem Wege

Was im Juni 2016 von den Mitgliedern der Gernsbacher Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins beschlossen wurde, fand am 23. März 2018 mit dem Richtfest ihres Vereinsheims einen bedeutsamen Höhepunkt. Nicht nur die erwachsenen Mitglieder kommen gern in ihrem Heim zusammen, sondern es wird auch gern von Gernsbachern für private Feiern gemietet. Darüber hinaus bietet es Kindern und Teenagern des Vereins Raum und Möglichkeiten, Gemeinsamkeit zu erleben, die Natur zu entdecken. Doch das Heim platzte aus allen Nähten, waren die Bauschäden unübersehbar. Die Mitglieder beauftragten den Vorstand, mehrere Versionen zur baulichen Lösung erarbeiten zu lassen, Kostenkalkulationen einzuholen und Finanzierungsmöglichkeiten zu klären. Alles würde viel Geld kosten, das war allen klar. Schließlich wurde demokratisch und offen abgestimmt: für die vorgestellte „große Lösung“. Um die geschätzten Kosten zu senken, setzte der Verein vor allem auf Eigenleistungen der Mitglieder. Diese begannen schon bald nach erteilter Baugenehmigung, und sie beschäftigten die aktivsten Vereinsmitglieder: inzwischen sind etwa 1500 Arbeitsstunden erfasst. Als erste Maßnahme war der Zufahrtsweg für die Baufahrzeuge zu verbreitern, Ausschachtarbeiten folgten, Bäume mussten gefällt, Mauerwerk beseitigt und die Reste mit Schubkarre abgefahren werden, Heizöltanks waren abzubauen und Heizrohre zu legen. Beim Abriss der Terrasse wurden die Männer von zusammengebrochenen Überbleibseln eines darunter liegenden Terrassenbaus überrascht. Ende September begannen Fachleute der beauftragten Firmen mit dem Rohbau, der Kanalisation und dem Anbau des Gebäudes. Doch auch für die Vereinsaktivisten blieben und bleiben noch genügend Aufgaben: wie etwa Betonarbeiten, Malerarbeiten, neue Böden oder das Verputzen innen und außen. Für den Spätsommer ist der „Tag der offenen Tür“ geplant, zu dem alle Vereinsmitglieder eingeladen werden. Zum Richtfest beschränkte sich die Runde der Eingeladenen auf die Bauhandwerker und die aktivsten Mitglieder. Mit „Meister, Gesellen und ehrbare Leut, nach schwerer Arbeit ist Richtfest heute“ begann Vorarbeiter Michael Wieland seinen Richtspruch. Und die Gernsbacher hatten noch einen besonderen Wunsch: den Einbau einer verschließbaren Kapsel ins Mauerwerk. „Die fällt dann heraus, wenn unser Heim in vielleicht hundert Jahren überholt oder wieder einmal erweitert werden muss“, da war sich Herzig sicher, als er die Rolle füllte und den Handwerkern zum Einbau übergab. Ausgaben des Badischen Tagblatts und der BNN sind darin, ebenso wie der Stadtanzeiger, Materialien zum Vereinsheim und der Richtfest-Spruch. Und auch ein Brief des Bürgermeisters Julian Christ ist darin verschlossen.

 

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