Aktuelles

Aktuelle Wanderungen

Gäste sind bei all unseren Wanderungen stets herzlich willkommen!

Sonntag, 15. Oktober 2017

Am Sonntag, dem 15. Oktober, findet eine KVV-Wanderung in Verbindung mit dem Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Gernsbach, statt. Wir treffen uns um 10.00 Uhr am Bahnhof Gernsbach. Die Wanderung führt durch den herbstlich gefärbten Wald auf dem Premiumwanderweg "Gernsbacher Runde" über Großenberg zum Neuhaus. Wir wandern mit Rainer Merkel auf relativ ebenen Wegen zur Nachtigall, um hier wieder auf die "Gernsbacher Runde" zu treffen. Dort geht es weiter: an der Erzgrube vorbei, zum Schloss Eberstein und zurück nach Gernsbach. Eine Einkehr ist am Ende der Wanderung vorgesehen. Die Streckenlänge ist ca. 17 Kilometer, mit 350 Hm im Auf- und Abstieg. Die Rückkehr nach Gernsbach wird gegen 16.00 Uhr sein. Rucksackverpflegung für unterwegs ist erforderlich. Für weitere Nachfragen: 07222-42867

Dienstag, 17. Oktober 2017

Treffpunkt für die Wanderer ist um 13.15 Uhr am Gernsbacher Bahnhof. Wir fahren nach Baden-Baden Varnhalt und wandern mit Karl Vollmer durch die Weinberge. Die gemütliche Wanderung (ca. 6 km lang) findet mit der Einkehr in der Besenwirtschaft Nägelsförst einen schönen Abschluss. Für weitere Nachfragen: 07224-2389

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Treffpunkt ist um 9.45 Uhr am Bahnhof Gernsbach. Mit Bahn und Bus geht es über Forbach nach Herrenwies. Stationen auf der Wanderung mit Renate und Roland Stößer sind: der Herrewiesersattel, Brautstein, Herthahütte, Bärenstein und Sand. Die Wanderung ist etwa 12 km lang, (ca. 300 Hm), Unsere Einkehr in der Bergwaldhütte geplant.Für weitere Nachfragen: 07228-827

Dienstag, 24. Oktober 2017

Die Dienstagswanderer treffen sich um 13.15 Uhr am Gernsbacher Bahnhof. Wir fahren nach Balg, wandern mit Annemarie Dotter nach Haueneberstein. Die Wanderstrecke ist ca. 6 km lang. Für weitere Nachfragen: 07224-2218

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Treffpunkt ist diesmal schon um 8.45 am Gernsbacher Bahnhof. Wir fahren mit der S-Bahn bis Bahnhof Malsch und wandern mit Rainer Merkel über den Aussichtspunkt "Malschauen" nach Völkersbach. Dort wird nach etwa 9 Kilometern und 300 Metern im Aufstieg die Einkehr gegen 13.00 Uhr im "Rimmelsbacher Hof" sein. Nach dieser Mittagspause geht es an Schöllbronn vorbei über das Moosalbtal nach Fischweier ins Albtal. Die Rückfahrt nach Gernsbach erfolgt mit S-Bahn und Bus über Herrenalb. Die Gesamtlänge der Wanderung beträgt ca.15 Kilometer (gesamt 350 Hm). Die Rückkehr ist gegen 18.30 h geplant. Für weitere Nachfragen: 07222-42867

 

Wanderbild

 

 

Kurzfristige Änderungen müssen wir uns vorbehalten. Bitte kontaktieren Sie montags und bei Sonntagswanderungen samstags auch die BNN und das BT (Ausgabe Murgtal) unter „Vereinsnachrichten“. Außerdem sind unsere Wanderungen im Gernsbacher Stadtanzeiger und im Weisenbacher Gemeindeanzeiger zu lesen.

 

Hallo Kids!

Hier unsere Termine nach den Ferien:

06.10.2017 von 15.30-18.00 Uhr Papiersammlung (Infos folgen)

20.10.2017 von 15.30-18.00 Uhr

10.11.2017 von 15.30-18.00 Uhr

01.12.2017 Weihnachstkegeln in Forbach (Infos folgen)

08.12.-10.12.2017 Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Gernsbach

Neue Gesichter sind immer herzlich willkommen.


 

Wandern in der Eifel

Wander- und Kulturreise des SWV Gernsbach im August 2017

38 Wanderinnen und Wanderer, hauptsächlich aus dem Murgtal, haben wiederum an einer Wander- und Kulturreise teilgenommen, diesmal war Ziel die Vulkaneifel bei Manderscheid.

Fast schon traditionell bei Regen stiegen die Wanderer am Morgen in Gernsbach in den für eine Woche gemieteten Bus. Auf der Fahrt Richtung Nordwesten wurde der Himmel immer lichter und die Sonne strahlte bei der Ankunft in Koblenz, wo sich die Teilnehmer, über Geschichtliches und anderes Interessante der schönen Stadt durch zwei Stadtführer informierten. Nach einem deftigen Mittagessen an den Rheinterrassen ging die Fahrt ins Hotel nach Meerfeld bei Manderscheid, einem Ort inmitten des Meerfelder Maar (!). Hier, am Westrand der Vulkaneifel, tanzt man nicht auf dem Vulkan, sondern in ihm. Meerfeld (324m) liegt nämlich inmitten des größten Maarkessels der Eifel am Nordufer des Mosenbergs (517m) in einer kreisrunden Ebene.

Der erste Wandertag hatte dann bereits einen Höhepunkt zu bieten: vom Hotel aus ging es auf die herrliche Mosenbergrunde, einer Tour, die in allen Wanderführern als ein "Muss" beschrieben wird, liegen auf der Vulkanrunde doch das Naturschutzgebiet Reihenkrater Mosenberg und Horngraben. Die Wanderer konnten auch eine geologische Besonderheit, den Windsborn-Schlackenkegel bestaunen, den einzigen wassergefüllten Vulkankrater nördlich der Alpen. Der Kratersee wird nicht wie andere Maarseen durch das mineralhaltige Grundwasser der Vulkaneifel, sondern nur durch Niederschläge gespeist. Wegen des nährstoff- und sauerstoffarmen Wassers hat sich an seinen Randzonen eine besondere Vegetation mit weiß blühendem Fieberklee, rot blühendem Sumpfblutauge und Torfmoosen ausgebildet. Die hier außerdem lebenden, vom Aussterben bedrohten Libellenarten konnten die Wanderer wegen des noch kühlen Vormittags allerdings nicht bestaunen. Auf der Rückseite des Mosenbergs konnten dann die Erscheinungsformen des Vulkanismus bestaunt werden, bevor über schöne Wege der Horngraben mit einer beachtlichen Schlucht und das Flüsschen Lieser erreicht wurden. In der regional bekannten Gaststätte "Heidsmühle" wurde das Mittagsessen eingenommen, um dann die Runde durch das Liesertal zurück nach Meerfeld abzuschließen.

Nachdem der erste Wandertag durch die beiden Gerhard`s (Gerhard Feist, der zum wiederholten Male in bewährter Weise die Gesamtorganisation und Durchführung übernommen hatte, und Gerhard Schuth) bestritten wurde, hatte die Gruppe für die folgende Wanderung einen ortskundigen Wanderführer (WF) engagiert. WF Karl Weiler führte die Gruppe über die Drei-Maare-Tour, die Dauner Maare. Das Schalkenmehrener Maar, das Weinfelder Maar und das Gemündener Maar wurden erwandert. Sie sind wohl die berühmtesten "Augen der Eifel". Wie Perlen aufgereiht liegen sie nebeneinander. Viele Erklärungen über Vulkane, die Weinfelder- oder Schalkenmehrener Kirche, Eifelmaler (Pitt Kreuzberg, Fritz von Wille) und Autoren der Region (Eifeldichterin Clara Viebig "Das Weiberdorf") begleiteten die Wanderer. Nach der Mittagsrast in Schalkenmehren ging es wieder bergauf zum Weinfelder Maar (auch Totenmaar) und weiter zum Dronketurm, einem Aussichtsturm zum Gedenken an den Mitbegründer des Eifelvereins, den Gymnasiallehrer Adolf Dronke (1837-1898). Ein schöner Blick auf das Gemündener Maar belohnte die Wanderer für den steilen Aufstieg, bevor es wieder hinunter und zurück zum Bus ging. Zum Abschluss des Tages wurde noch die Lavabombe in Strohn besichtigt und eine beschauliche Abendrunde um das Holzmaar im Naturschutzgebiet bei Gillenfeld gedreht.

Der vierte Tag des Ausflugs in die Eifel wurde wieder der Kultur gewidmet. Die Busfahrt führte nach Trier, der vor mehr als 2000 Jahren als Augusta Treverorum durch die Römer gegründeten und somit ältesten Stadt Deutschlands. Die Wandergruppe teilte sich und wurde durch zwei kompetente Stadtführer begleitet, die u.a. Stadtgeschichte, Porta Nigra, Dom, Liebfrauenkirche, Konstantinbasilika und von ferne die Kaiserthermen sowie von außen die Barbarathermen (geschützt im Glashaus) erläuterten. Nach dem Mittagessen in Trier führte die Fahrt weiter zum Moseltal in die Doppelstadt Bernkastel-Kues. Der Aufenthalt in dem alten, mit vielen schönen Fachwerkhäusern "geschmückten" Weinort diente einem Spaziergang, aber auch dem Genuss von Kaffee, Kuchen oder Moselwein, bevor es dann wieder ins Hotel Post nach Meerfeld ging.

Dann wurde am fünften Tag wieder gelaufen. Mit WF Karl ging es nach einer wiederum schönen Busfahrt in das Dörfchen Büscheich nahe Gerolstein. Zunächst ging es bergauf durch Wiesen und Wald auf den Dietzenlay mit wunderbarer Weitsicht über die Eifel, vorbei an der Büschkapelle (wo die Gruppe nicht zum ersten Mal ein Danklied anstimmte) und der Gerhardsburg (!) nach Gerolstein zur Mittagspause. Die Gruppe erfuhr dabei u.a. vieles über die Quellen von Gerolstein, aus denen das weltberühmte Mineralwasser der Eifel geschöpft wird. Danach ging es zum eigentlichen Tagesziel, den Gerolsteiner Dolomiten. Steil hinauf passierten die Wanderer den Aussichtsfelsen Munterlay und den Keltenpfad. Auf der Gerolsteiner Dolomiten Acht wurde außerdem die Buchenlochhöhle besichtigt, eine Karsthöhle, die im Kalkgebirge typisch ist, die Papenkaule, einem Trockenmaar, und der Juddefriedhof, der anders als sein Name vermuten lässt, kein Friedhof für Juden ist, sondern eine römisch-keltische Kultstätte auf der Hustley, einem Teil der Gerolsteiner Dolomiten. Der Tempelbezirk wurde im Jahr 124 n. Chr. der keltischen Göttin Caiva gewidmet. Nach Rückkehr in Gerolstein erfrischten sich die (fast) erschöpften Wanderer mit frischem Wasser aus der Helenenquelle, die im Stadtpark öffentlich zugänglich ist. Und natürlich wurden mit dem köstlichen und kühlen Mineralwasser auch die leeren Wasserflaschen aufgefüllt. Zufrieden über den schönen Wandertag ging es, wie mehrmals in der Woche über die Niedernburg und die Oberburg von Manderscheid, zurück ins Hotel.

Auch am Folgetag stand "Wandern" auf dem Programm. Gerhard 1 und Gerhard 2 hatten den "Traumpfad Eltzer Burgpanorama", der außerhalb der Vulkaneifel liegt, aber geologisch der Eifel zugehörig ist, ausgewählt und geführt. Der Weg wurde als Prädikatswanderweg zum schönsten Wanderweg Deutschlands 2013 prämiert. Gestartet wurde in Wierschem, einem kleinen Ort im Maifeld. Zunächst bergan über Felder mit herrlichen Blicken über die offene Weite des Moselplateaus und auf die Burg Pyrmont. Auf dem weiteren Weg konnte man das tief eingeschnittene Elzbachtal erkennen. Weiter ging es in Schleifen durch den Gräflich Eltzschen Wald hinunter zum Elzbach, wo sich der Pfad mit dem Moselhöhenweg verbindet. Weiter durch eine Talaue und eine Anhöhe, schließlich entlang schroffer Felsen tauchte sie mit atemberaubendem Blick auf: die märchenhafte Burg Eltz. Wanderfreundin Brigitte konnte im Anblick der Burg aus eigenem Erleben Vieles über die Burg und ihre früheren und derzeitigen Besitzer erzählen, bevor es über die Steinbrücke ins Innere der Burganlage ging. Nach dem Ausflug ins Mittelalter und dem obligatorischen Foto wanderte die Gruppe weiter in prachtvoller Natur entlang des Elzbaches und anmutigen Krüppeleichenwälder weiter, bevor die" Ringelsteiner Mühle" zur Einkehr einlud. Frisch gestärkt ging es danach für den größten Teil der Gruppe steil hinauf mit schönen Aussichten wieder hinauf auf das Moselplateau und zurück über die Wildschutzhecken des Tholeisterhofes zum Ausgangspunkt nach Wierschem. Der kleinere Teil der Gruppe fuhr derweil mit dem Bus nach Münstermaifeld und konnte bis zur Rückfahrt zum Hotel noch das schöne Städtchen besichtigen. Nach dem Abendessen im Hotel Post wartete zum vorläufigen Abschluss der Wanderwoche noch eine Überraschung auf die Wanderer. Bei einem Glas Sekt und mit Livemusik klang der letzte Abend im Hotel Restaurant "Heidsmühle" aus.

Auf dem Heimweg nach Gernsbach stand dann noch der Besuch des Klosters Maria Laach und des Laacher Sees auf dem Programm. Die Wanderer konnten einige beschauliche Stunden in der schönen Klosteranlage verbringen. Ein vielfältiges Angebot mit dem Forum über den Tagesablauf der Mönche im Kloster, der Gärtnerei, des Buch- und Geschenkegeschäftes, des Hofladens und des Restaurants wurde gerne angenommen, bevor es quasi nonstop zurück in die Heimat ging. Eine schöne Wander- und Kulturwoche ist zu Ende gegangen.

                                                                                                                      Gerhard Schuth

                                                                                                                      Bilder Bruno Weiler

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Besuch von B├╝rgermeisterkandidat Julian Christ

Am 3. Juni erhielten die am Bau tätigen Männer und auch Belinda und Elke Besuch von Julian Christ. Den Bewerber für das neu zu besetzende Amt des Gernsbacher Bürgermeisters hatte unser Vorstand eingeladen, und Christ war zunächst vom steilen Aufstieg hinauf zum Vereinsheim und, endlich vor Ort, vom Werken der Männer in der offenen Baugrube beeindruckt. Danach war Gelegenheit, dass sich beide Seiten zumindest etwas kennenlernen konnten. Richard Herzig erzählte ein bisschen über die Vereinsgeschichte und unsere weiteren Pläne. Christ gab Aus- und einige Einblicke in seine geplante Zeit als potenzieller Bürgermeister.SV und Christ

Baubeginn

Die Gernsbacher Ortsgruppe des SV rückt ihrem Vereinsheim zu Leibe. 

„Wenn wir was wollen, dann schaffen wir das auch“, da ist sich nicht nur Richard Herzig, der Vorsitzende der Gernsbacher Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins, sicher. Die Rede ist vom in die Jahre gekommenen und mit gravierenden Baumängeln behafteten Vereinsheim in der Gernsbacher Faltergasse, für das die Mitglieder eine Vollsanierung und Erweiterung beschlossen. Noch am Aschermittwoch saßen die Wanderer beim traditionellen Fischessen in ihrem Heim zusammen, schon wenige Tage danach begannen die vor allem männlichen Vereinsmitglieder mit dem Aus- und Umräumen der Lagerräume und dem teilweisen Abriss. Dem Anbau rückten die Männer zuerst zu Leibe: mit viel Kraft, moderner Technik, mit gegenseitiger Hilfe, aber auch mit sicht- und hörbarem Spaß. Dazu trugen sowohl die Unterstützung durch einen Vereinsjugendlichen, als auch die gute Beköstigung in den notwendigen Pausen bei. Viele Vorarbeiten für den Um- und Ausbau begannen jedoch schon weit vorher: die Zufahrt wurde verbreitert, Bäume mussten gerodet, der Hang für eine neue Terrasse aufgeschüttet werden. Bevor und nachdem beauftragte Handwerksfirmen ihre Arbeiten fachgerecht erledigt haben, sorgen mögliche Eigeninitiativen im Innen- und Außenbereich für eine kostenmäßige Deckelung. Der Anfang ist gemacht, die Liste zwar noch lang, dennoch ist das Richtfest schon für den Herbst geplant.

Heim1 

Jahreshauptversammlung 2017

Jahreshauptversammlung der Gernsbacher Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins

Bald in neuem Gemäuer

Vielleicht schauten sich manche Vereinsmitglieder während der diesjährigen Jahreshauptversammlung mit etwas Wehmut im Vereinsheim um. Galt es doch, für Monate ein bisschen Abschied von der vertrauten Heimstätte des Vereins zu nehmen. Da aber die Baumängel des in die Jahre gekommenen Hauses nicht mehr tragbar sind, hatten die Mitglieder vor fast einem Jahr ganz demokratisch einem Plan zur Sanierung und teilweisem Neubau zugestimmt. Es folgte ein „turbulentes Jahr“, wie der Vereinsvorsitzende Richard Herzig gleich zu Beginn seines Rechenschaftsberichts betonte: „Mit versteckten Seitenhieben der Ablehner, heftigen Diskussionen, mangelnder Wertschätzung für die Aktionen der Befürworter“. Aber Herzig konnte dennoch eine gute Bilanz ziehen: „Wir haben seither schon allerhand bewegt: Der Zufahrtsweg wurde in Eigenarbeit verbreitert, die Aufschüttung für eine neue Terrasse begonnen“. Gleich nach dem Traditionstreffen der Mittwochswanderer Anfang März beginnen der Abriss des Anbaus und das Abtragen der alten Terrasse. Die Baupläne sind genehmigt, der Statiker hat berechnet, Ausschreibungen an Firmen erfolgten. Nun gilt es, die Daumen für günstiges Bauwetter zu halten, damit bis zum Herbst zumindest die Außenarbeiten beendet werden können. Dass es sich trotz zahlreicher Eigenleistungen um kein Projekt handelt, das aus der sprichwörtlichen Portokasse finanziert werden kann, versteht sich fast von selbst. Da zahlt es sich aus, dass der Verein, mit seinem Vereinsrechner Holger Pfingst an der Spitze, von jeher auf eine gesunde Finanzierungsbasis achtete, wie die Kassenprüfung ergab. Als genauso zuträglich, was die Finanzen angeht, wertete der Vorstand die Tätigkeit der Heimverwaltung durch Eva Czinder. Die Vermietungen der Immobilie an Mitglieder, aber auch an Vereinsfremde für Familien- oder Firmenfeiern trügen in gutem Maße dazu bei. Stolz ist der Gernsbacher Schwarzwaldverein auf seine zwei Jugendgruppen, durch die Jugendleiterinnen Elke Manz und Belinda Kolmann geleitet.

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